...sind die Wesensmerkmale, mit denen Lea Birringer am häufigsten in Verbindung gebracht wird. Als „eine der talentiertesten Geigerinnen ihrer Generation“ (Pizzicato) verbindet sie in ihrem Spiel laut BBC Music Magazine gekonnt „Elan und Präzision“.
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Bereits als Jungstudentin erregte Lea Birringer mit ihrem Debüt in der Berliner Philharmonie Aufsehen. Seit ihrem Studium bei Igor Ozim am Mozarteum Salzburg und Pavel Vernikov in
Wien hat sie sich als international gefragte Solistin etabliert. Heute arbeitet sie mit renommierten Klangkörpern zusammen, darunter das Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra,
die Polska Filharmonia Bałtycka, das Orchestra Sinfonica di Roma, die Deutsche Radio Philharmonie, die Staatskapelle Weimar, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz sowie die
Staatskapelle Halle. . |
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Mit ihrer Einspielung der Violinkonzerte von Jean Sibelius und Karol Szymanowski taucht Lea Birringer in zwei faszinierende Klangwelten ein. Gemeinsam mit der Rheinischen Philharmonie unter Benjamin Shwartz in Koproduktion mit SWR Kultur bringt sie die erhabene Dramatik von Sibelius und die farbenreiche, expressionistische Tiefe von Szymanowski zum Leuchten. Abgerundet wird das Album durch Armas Järnefelts berührende Berceuse.
"Mit einer packenden Intensität und unglaublichen Klangvielfalt bringt Lea Birringer [...] diese zwei Violinkonzerte mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie zum Strahlen." (ORF, Ö1)
Neugierig geworden?
Der Trailer zur neuen CD ist online – mit Eindrücken aus dem Studio, Momenten der Aufnahme und natürlich: Musik. Begleiten Sie Lea Birringer auf eine musikalische Reise voller Intensität und
Farbenreichtum – ein Vorgeschmack auf ihr neues Album.
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Nominierung für die International Classical Music Awards:
Die International Classical Music Awards (ICMA) haben soeben ihre Nominierungen für 2026 veröffentlicht.
Lea Birringer ist mit ihrem Sibelius–Szymanowski-Album unter den Nominierten und reiht sich damit in die Reihe der herausragenden Künstlerinnen und Künstler sowie der wichtigsten Aufnahmen des Jahres ein.
Lea Birringer folgte 2024 einem Ruf an die Hochschule für Musik Würzburg. Neben ihrer Professur wird sie auch in das Leitungsteam des Pre-College-Programms eintreten und dort ihre Expertise in die frühe Ausbildung junger hochbegabter Musikerinnen und Musiker einbringen.
Hier geht es zum Artikel in The Violin Channel
"Offensichtlich liebt es die begeisterungsfähige junge Frau eingefahrene Grenzen zu überschreiten." Dies ist im aktuellen FonoForum über die neugierige Geigerin zu lesen, die durch ihre
ungewöhnliche Programmwahl fasziniert.
Mit ihrem Album 'Transformation', auf dem sie bekannte Werke von Bach und Ysaye mit unbekannten Stücken von Auerbach, von Knorr und Reger koppelt, wurde sie nun gleich mehrfach für den deutschen
Klassikpreis 'Opus Klassik' nominiert. So unter anderem in der Kategorie 'Solistische Einspielung'.
Des Weiteren wurde sie für ihre außergewöhnlichen 'Transformation'-Rezitale in der Kategorie 'Innovatives Konzert des Jahres' nominiert.
'Wie die Geigerin Lea Birringer neue Welten entdeckt' - Ein Porträt
Im Gespräch mit Elisabeth Richter verrät die Geigerin Details zu ihrer neuen CD mit den Violinkonzerten von Mendelssohn und Sinding, zu ihren teils ungewöhnlichen Programmen und ihrer Freude an Entdeckungen.
Elisabeth Richter, FonoForum Ausgabe 7/22
